10.000 € für den Bau einer Wasserleitung in Benin - das großartige Ergebnis unserer gemeinsamen Aktion:

Wasserprojekt "FAHRT ANS BLAUE" in Veelen

Zusammen mit fast 250 Clubschwestern und Gästen erlebten wir einen wunderschönen Tag, „eine Reise ans Blaue“ auf dem Gut Roß, in Veelen und in der Umgebung.

Wir wurden von den Borkener Clubschwestern auf wunderbare Weise - mit vielen Überraschungen - durch den Tag geführt und sehr verwöhnt.

Noch einmal an dieser Stelle ein herzliches Dankschön.

Wir freuen uns auf unsere nächsten Treffen und auf unsere zukünftigen gemeinsamen Aktionen.

 

Nachfolgend einige Fotos von der "Reise ans Blaue":

Resümee:

Teilnehmende Clubs: Bocholt, Borken/Westfalen, Coesfeld, Dülmen, Emsdetten-Saerbeck, Meppen/Lingen, Münster, Münster-Mauritz, Münsterland-Süd/Nordkirchen, Münsterland-West, Osnabrück, Recklinghausen und Reken Lembeck!    

13 Clubs konnten am 24. September an einer unvergesslichen Benefiz-Veranstaltung teilnehmen. 240 Gäste haben bei allerschönstem Spätsommerwetter  "7 verschiedene Reisen ans Blaue" unternommen und auf Gut Roß in einer  toll geschmückten, rustikalen Scheune gut gegessen und gut gefeiert.

 

Der Zweck der Veranstaltung ist erreicht worden: Alle Clubs wollen mit dem erstmaligen Bau einer Wasserleitung nachhaltig Gutes tun für eine Schule im Benin. Die internationale Ausrichtung von SI hat die unkomplizierte Zusammenarbeit mit dem SI-Club Amazone möglich gemacht.   

 

Unser aller Anliegen ist es aber auch, den Zusammenhalt der 13 Clubs hier in der Region nachhaltig fördern. 240 Gäste zeigten, dass das gelungen ist. Über den Besuch unserer Unionspräsidentin Barbara Kohl und unserer Past-Europa-Präsidentin Kathy Kaaf haben sich alle sehr gefreut. Die stellvertretende Landrätin des Kreises Borken Silke Sommers und Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr vom Kreis Coesfeld haben mit ihren Grußworten ihre Wertschätzung für unsere Arbeit gezeigt.

 

Sehr große Anerkennung und großes Lob von alles Seiten erhielt der Club Borken/Westfalen für die Durchführung dieses Event. Es war ein unvergessliches Erlebnis. Perfekt und professionell organisiert, originelle, kreative Ideen, wunderbare Dekorationen, leckeres Essen - rundum einfach nur wunderschön.

 

Und die beste Nachricht kommt zum Schluss: Es wurde ein Überschuss von rund 10.000 € erzielt. Ein mehr als tolles Ergebnis! 

Schulprojekt für syrische Flüchtlingskinder in Mardin

Club Meppen/Lingen spendet 1000€ für ein internationales Projekt

 

Einzigartig ist das Engagement der deutschen Clubs für das Projekt „Schule für syrische Flüchtlingskinder“, das gemeinsam mit der Welthungerhilfe (WHH) entwickelt wurde.

 

Das Schulprojekt in Mardin, im türkisch-syrischen Grenzgebiet, ist inzwischen zum Selbstläufer geworden. Die Welthungerhilfe setzt alles daran, die Finanzierung für die nächsten fünf Jahre aufzubringen. 410 Mädchen und Jungs besuchen inzwischen den Unterricht nach syrischen Lehrplänen. Viele von ihnen sind von Anfang an dabei. Die Fluktuation ist nicht so hoch, wie man aufgrund der Flüchtlingsströme erwarten könnte, denn die meisten Familien bleiben bewusst in der Nähe ihrer Heimat, in der Hoffnung, eines Tages zurückkehren zu können.

 

Dann brauchen die Kinder die Schulbildung, die sie jetzt bekommen. Das Projekt der deutschen SI-Clubs, die inzwischen 110.000 Euro für die Schule gespendet haben, hat Unterstützer gefunden: Ein Sponsor übernimmt für die kommenden beiden Jahre den Schulbus-Service für die Kinder. Der türkische Staat trägt die Gehälter der syrischen Lehrer und die Kosten für das Schulgebäude. Da bleibt mehr SI-Spendengeld übrig für Schulmaterialien, Milch und Pausensnacks. „Wir haben uns außerdem entschlossen, kurzfristig 7.000 Euro für die Wiederherstellung einer Schulhofmauer zu spenden. Das klingt seltsam, ist aber wichtig“, erläutert Präsidentin Magdalena Erkens: „Im rund 30 Kilometer von Mardin entfernten Kiziltepe betreut UNICEF eine Schule für Flüchtlingskinder, in der sich unser Partner WHH ebenfalls engagiert. Die Mauer, die den Schulhof umgrenzt, ist völlig marode, zum Teil eingestürzt, sodass die Lehrer um die Sicherheit der Schüler fürchten, vor allem für die syrischen Mädchen.

 

Magdalena Erkens übergibt nach zwei Jahren das SID-Präsidentinnenamt turnusgemäß an ihre Nachfolgerin Barbara Kohl. Magdalena Erkens wird weiterhin das von ihr begonnene Schulprojekt für syrische Flüchtlingskinder betreuen. „Das ist gute Tradition bei SI. Die Past-Präsidentin kann sich auf das Projekt konzentrieren und hält weiterhin den engen Kontakt zu den Partnern.“

 

Hinweis für die Redaktionen: Fotos sowie weitere Informationen zum Projekt „Schule für syrische Flüchtlingskinder“ über Magdalena Erkens, Telefon 08554 944454, E-Mail: si.erkens@t-online.de Spendenkonto: Hilfsfonds von SI Deutschland, Stichwort „Flüchtlingshilfe“, Konto-Nr. 040 900 300, BLZ 670 700 10, IBAN: DE83670700100040900300, BIC: DEUTDESMXXX.

Soroptimist go for water 2014

Soroptimist go for water, das ist das Motto, dass sich SI als übergreifendes Thema für viele Aktionen gesetzt hat.

 

Zusammen mit neun Clubs aus Münster und der Region, sowie aus Osnabrück und Recklinghausen haben wir bereits vor vier Jahren gemeinsam ein Wasserprojekt gefördert.

 

Wieder haben sich die Clubs für eine gemeinsame Aktion zusammengetan. Wir haben ein innovatives Projekt der jungen Chemieingenieurin der Fachhochschule Münster Steinfurt, Claudia Süssemilch, finanziert. Claudia Süßemilch war zwei Monate in Mtwara in Tansania, um eine Desinfektionsanlage für Nutzwasser in einem Studentinnenwohnheim der Benedictinerinnen aufzubauen. Sie hat dafür ein Verfahren erprobt, welches nachhaltig auch in Zukunft in dortiger eigener Regie angewandt werden kann. Auch dieses Projekt wurde gemeinsam mit der aktiven Regionalgruppe der Organisationen Ingenieure ohne Grenzen durchgeführt. Diese Projekte können nur mit Sponsoren realisiert werden. Unsere Clubs haben sich hier für ein Wasserprojekt eingesetzt und sind ebenso ihrer Selbstverpflichtung nachgekommen, junge Frauen in ihrer beruflichen Qualifikation zu unterstützen. 

Afghanistanschulen e. V.

Seit einigen Jahren unterstützen wir die Arbeit des Vereins „Afghanistanschulen e. V.“.

 

Die inzwischen mit vielen bedeutenden Preisen ausgezeichnete Gründerin des Vereins, Frau Ursula Nölle, folgte nach einem privaten Besuch Afghanistans ihrem Herzen und begann eine große Arbeit.

Seither ermöglicht der Verein afghanischen Jungen und Mädchen eine Schulbildung, zunächst in den Flüchtlingslagern in Pakistan und seit 1988 in Afghanistan.

Auf einer privaten Reise zusammen mit ihrer Tochter hatte Ursula Nölle das Elend in den Flüchtlingslagern in Pakistan kennen gelernt. Dank der Sprachkenntnisse ihrer Tochter gewann sie unmittelbaren Zugang zu den Menschen in den Lagern, wo erste Schulen in Selbsthilfe entstanden. Frau Nölles Arbeit begann mit einer Mädchenschule in Peshawar, ein Projekt, das besonders wichtig war, da Mädchen kaum Bildungschancen hatten. Die engagierte, afghanische Lehrerin dort holte Mädchen mit einem Lastwagen aus einem Flüchtlingslager in ihr Privathaus, wo sie die Mädchen zusammen mit einer weiteren Lehrerin unterrichtete. Das war der Beginn einer großen Aufgabe mit sehr großem Erfolg.

 

In den vergangenen Jahren hat der Verein in Afghanistan 47 Schulgebäude errichtet und weitere 11 erweitert und 12 repariert. Ferner erhielten die Schulen Wasserbecken und Brunnen.

 

Neben der Arbeit für Kinder und Schulen haben die Mitgliedern des Vereins viele Frauenprojekte initiiert. Es wurden und werden Räumlichkeiten für Frauen geschaffen, in denen sie sich in geschützter Umgebung treffen können, wo sie geschult werden und eine beruflichen Beschäftigung und Ausbildung erfahren.

 

1992 und 2002 erhält Ursula Nölle den Olof-Palme-Preis für ihr Engagement in Afghanistan.

1999 wird Ursula Nölle das Bundesverdienstkreuz  am Bande verliehen und  

2002 das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse.  

2007 erhält Ursula Nölle den Prix Courage, verliehen vom ZDF/Mona Lisa und CLARINS.   

2008 zeichnet der Bundespräsident den Verein „Afghanistanschulen“ als "Ort in Deutschland - Land der        

         Ideen" aus.  

2013 erhält der Verein den Walter-Scheel-Preis,verliehen vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

 

Der Verein hat inzwischen auch mit internationaler Unterstützung viele Schulen gebaut und andere wichtige Projekte, auch insbesondere für Frauen, verwirklicht.

 

Weitere Informationen: 

www.afghanistan-schulen.de

LandsAid

Ein Bericht....

Nele Uhlmann reist mit dem ICJA (Internationaler christlicher Jugendaustausch) nach Vietnam

Hier finden Sie nähere Informationen und einen Pressebericht des Stadtmagazins "Der Meppener".

Internationale Projekte von Soroptimist International Deutschland

Projekte, die von Soroptimist International Deutschland initiiert wurden:

2013 - 2015  Chancen sichern & erneuern

2005 - 2009  SOFIA - "Soroptimistinnen für unterkulturellen Austausch"

2007 - 2009  "Mit Musik geht alles besser…" (frühmusikalische Bildung - Zukunftschance für Kinder)

2005 - 2007  SOFORT - Soroptimistinnen für den Fortschritt: Beruf und Familie - Modelle für die Zukunft"

2003 - 2005 "Achtung und Toleranz" - Humanitäre Hilfe für Afghanistan

1999 - 2003  SORGE - Soroptimistinnen gegen Gewalt"

1995 - 1999  Mehr Bildung für Mädchen

1993 - 1995 Friedensdorf Oberhausen Seit 1996 Kampf gegen Genitalverstümmerlung von Frauen und   Mädchen in Zusammenarbeit mit Club Conakry-Soleil in Guinea/Afrika


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